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Hier am Blog schreiben wir über das Leben mit Sehbehinderung und Blindheit. Es geht um Inklusion und Barrierefreiheit und nicht zuletzt auch um unsere Arbeit.

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Foto: Eine Tastatur,Copyright: Lothar Wandtner  / pixelio.de

PDF/UA-konform aus Word exportieren. Geht das? Wie sich das Sozialministerium dieser Herausforderung stellt

28.11.2016

Michael Holzer ist Mitarbeiter im Sozialministerium in der Abteilung Kommunikation und Service. Beim A-Tag 2016 hat er einen spannenden Vortrag zum Thema „PDF/UA in einem Ministerium einführen: Strategie, Werkzeuge, Erfahrungen von sozialministerium.at beim Umsetzen von PDF-Barrierefreiheit aus Word“ gehalten. Für den Blog stellt er das Thema in einer dreiteiligen Artikelreihe vor.

Foto: Mitglied im Haus der Musik

Lange Nacht der Museen

27.10.2016

Das Haus der Musik bietet blinden und sehbehinderten Menschen spezielle Führungen an

Die Gruppe, die sich am 1. Oktober um 16:00 Uhr im Haus der Musik einfindet, ist bunt gemischt. Etwa 20 Personen, vom jungen Mädchen über gesetzte Ehepaare bis zur rüstigen 90-Jährigen. Elisabeth Bauer vom Haus der Musik schafft es dennoch scheinbar mühelos, die unterschiedlichen Teilnehmer für ihre Worte zu begeistern.

Foto: Handy mit Verpackung, Copyright: Firma Matapo

BlindShell

13.10.2016

Seit 13 Jahren ist die SightCity die wichtigste und größte europäische Fachmesse für praktische Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen. Ich habe für euch die SightCity besucht, um euch Leserinnen und Lesern die spannendsten Neuigkeiten zu präsentieren.

Heute geht es hier am Blog um einfach zu bedienende Smartphones. Zu diesem Thema wurde bei der SightCity das Produkt BlindShell der sozialen Firma Matapo s.r.o. vorgestellt.

Foto: Das Projektteam bei der netidee 2014, Copyright: AIT

Blindes Vertrauen

05.10.2016

Der Schutz der Privatsphäre im Internet wird immer wichtiger – von besonderer Bedeutung ist er jedoch für visuell beeinträchtigte User. In Österreich leben laut Sozialministerium rund 318.000 Menschen, die blind oder sehbehindert sind. Diese Zielgruppe vor optisch schlecht oder gar nicht wahrnehmbaren Diensten im Internet zu schützen, die während des Surfens im Hintergrund auf private Daten zugreifen, ist Ziel des Projektes „BlindFaith“ (blindes Vertrauen).

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