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Helfen und Spenden

Unsere Arbeit für blinde und sehschwache Menschen wird zum größten Teil aus privaten Spenden finanziert. Bitte helfen auch Sie!

Es gibt viele Wege, wie Sie blinden und sehschwachen Menschen helfen können.

Ob einmalige oder langfristige Spende – wir brauchen Ihre Hilfe, damit wir unsere wichtige Arbeit für blinde und sehschwache Menschen in Österreich fortsetzen können!

Sicher Online-Spenden

Jetzt online spenden

Hinweis: Ihre Spende kann von der Steuer abgesetzt werden.

Spenden per Überweisung

Wenn Sie per Banküberweisung spenden möchten - Spendenkonto:

IBAN: AT56 6000 0000 0767 0000, BIC: BAWAATWW

Anlass-Spende

Immer mehr Menschen verzichten anlässlich ihres Geburtstages, Hochzeitstages oder ihrer Pensionierung auf Geschenke und bitten um Spenden für die Hilfsgemeinschaft. Herzlichen Dank für dieses Engagement!

Ihr Testament für blinde Menschen

Viele Spender denken bei der Errichtung ihres Testamentes daran, über das Leben hinaus blinden und sehbeeinträchtigten Menschen helfen zu wollen. Wir sind für die Unterstützung durch ein Legat oder eine Erbschaft sehr dankbar, denn diese großzügigen Spenden machen unsere Arbeit erst möglich.

Werden Sie ein Teil von uns - auf ewig!

Freiwillige Mitarbeit: Ich möchte aktiv mithelfen!

Egal, ob Studentin, Pensionist, Juristin oder Arbeiter – bringen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen ein und helfen Sie freiwillig bei uns mit. So bunt wie das Angebot der Hilfsgemeinschaft sind auch die Aufgaben der Freiwilligen.

Zeit schenken

So hilft Ihre Spende

Ein Mann arbeitet an einem für sehbehinderte Menschen ausgestattetem Arbeitsplatz.

Ich hatte Angst, dass ich meine Arbeit verliere!

Für Peter M. wurde die Arbeit am Bildschirm fast unmöglich. Fast täglich blieb er bis spät abends im Büro, damit er es schaffte seine Arbeitsaufgaben…

Florentina macht ihre Geometrie-Hausaufgaben mit Hilfe eines Lesegerätes. Im Vordergrund liegt ein offenes Federpennal. Sie arbeitet gerade mit einem Dreieck.

Dank Lesegerät schafft Florentina die Schule

Auch aus der ersten Bankreihe konnte Florentina nichts mehr an der Tafel erkennen.

Ein Teenager-Mädchen in blauem, ärmellosen Shirt und mit Zöpfen, hält einen Volleyball in die Höhe.

Emma darf wieder Volleyball spielen

Emma wusste lange nicht ob sie je wieder Volleyball spielen darf!