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Hier am Blog schreiben wir über das Leben mit Sehbehinderung und Blindheit. Es geht um Inklusion und Barrierefreiheit und nicht zuletzt auch um unsere Arbeit.

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Foto: Das Projektteam bei der netidee 2014, Copyright: AIT

Blindes Vertrauen

05.10.2016

Der Schutz der Privatsphäre im Internet wird immer wichtiger – von besonderer Bedeutung ist er jedoch für visuell beeinträchtigte User. In Österreich leben laut Sozialministerium rund 318.000 Menschen, die blind oder sehbehindert sind. Diese Zielgruppe vor optisch schlecht oder gar nicht wahrnehmbaren Diensten im Internet zu schützen, die während des Surfens im Hintergrund auf private Daten zugreifen, ist Ziel des Projektes „BlindFaith“ (blindes Vertrauen).

Foto: Birgit Perr bei der Hilfsmittelberatung

Unsere Mitarbeiterin Birgit Perr

29.09.2016

Hier am Blog wollen wir euch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen. Über die Reihenfolge der Vorstellungsrunde lassen wir ein Los entscheiden – unsere Sommer-Praktikantin Marija Djordjevic hat Birgit Perr gezogen. Birgit Perr arbeitet seit 2011 bei der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in der Beratungsabteilung.

Foto: Ein Notizblock auf dem Akzeptanz steht

Akzeptanz der eigenen Behinderung

20.09.2016

Ein Blogbeitrag von: Markus Bräuer

Das Thema, das früher oder später in jeder Beratung oder Psychotherapie mit behinderten Menschen auftaucht, ist die Frage nach der Akzeptanz der eigenen Behinderung. Warum ist das eigentlich so? Was macht die Akzeptanz der eigenen Behinderung zu so einem brisanten Thema für Menschen, die eine Behinderung haben?

Foto: Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Schulung

Workshops zur sehbehindertenspezifischen Pflege

14.09.2016

Ein Blogbeitrag von: Petra Wrba (Mitarbeiterin der Hilfsgemeinschaft, derzeit in Bildungskarenz)

Die Hilfsgemeinschaft bietet seit vielen Jahren Sensibilisierungstrainings an, bei welchen man die Möglichkeit hat hautnah zu erleben, was es heißt eine Sehbehinderung zu haben oder blind zu sein. Seit einigen Monaten habe ich darauf aufbauend Workshops zur sogenannten „Sehbehindertenspezifischen Pflege“ abgehalten.

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