Mit Ästen bis zum Himmel - Film von Katharina Copony
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MIT ÄSTEN BIS ZUM HIMMEL begleitet Kinder und Jugendliche mit Blindheit oder Sehbeeinträchtigung an einer Schule in Wien. Mit besonderer Aufmerksamkeit für den Ton erkundet Regisseurin Katharina Copony ihre Welt des Hörens, Fühlens und Riechens und öffnet den Film zu einem Raum sensorischer Erfahrung.
Mit Ästen bis zum Himmel
„Mit Ästen bis zum Himmel“ führt Regisseurin Katharina Copony, inspiriert von ihrer seit jeher intensiven Beschäftigung mit dem Ton im Film und dem Verhältnis von Hörbarem und Sichtbarem an eine Schule in Wien. Kinder und Jugendliche mit Blindheit oder Seheinschränkung lernen dort vornehmlich durch das Hören und Tasten. An ihrer Seite erkundet der Film ihre Welt. Es geht um das Lernen und die Lernenden, um ihren ganz individuellen Zugang, ihre sensorischen Erfahrungen und zwischenmenschliche Verbindungen. All das wird durch Coponys eindrucksvolle Bild- und vor allem Tonsprache erlebbar gemacht und hallt noch lange nach Filmende nach.
Filmstart
Der Film wird am 25.9. im Kino starten und hat bei der diesjährigen Diagonale Premiere gefeiert, wo er mit Preisen für die beste Bildgestaltung, Montage und Sounddesign in einem Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde.
Text von filmdelights
