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„Hallo, mein Name ist Kaja! Vielleicht habt ihr schon von mir gelesen. Ich bin ein zehn Monate alter Welpe, ein sogenannter Labradoodle. Ich lebe glücklich bei Michi, seiner Frau und den beiden Töchtern. Als ich Michi das erste Mal sah, mochte ich ihn sofort. Am Anfang wunderte ich mich, warum er immer in mich hineinläuft. Mittlerweile habe ich verstanden, dass ich ihm ausweichen muss, weil er nichts sehen kann. Wenn ich groß bin, werde ich sein Blindenführhund!“

Als Welpen leben Blindenführhunde meist zuerst in einer Pflegefamilie. Für blinde Menschen ist es schwierig, sich allein um einen Welpen zu kümmern. Doch Kaja darf bis zu ihrer Ausbildung in Michis Familie aufwachsen. Der 41-Jährige wird von seiner Frau und den beiden Töchtern unterstützt. Die Familie hat lange nach einem passenden Welpen gesucht: Ein Blindenführhund muss gewisse Charaktereigenschaften aufweisen. Kaja verbringt gerne Zeit mit Menschen, ist neugierig und interessiert. Besteht sie die Eignungsprüfung, wird sie in einer speziellen Hundeschule ausgebildet. Danach absolvieren Hund und Herrchen gemeinsam eine Prüfung.

Ein kleiner, weißer Hunde-Welpe liegt auf einer grünen Wiese
Welpe Kaja fühlt sich bei ihrer Familie sehr wohl

„Ich freue mich schon auf die Ausbildung als Blindenführhund! Danach weiß ich, wie ich Michi sicher über Straßen und Kreuzungen führe. Ich kann ihn dann an Hindernissen vorbeileiten und sogar den Lift anzeigen oder beim Einsteigen in einen Zug helfen. Wuff!“, bellt Kaja.

Mit Ihrer wertvollen Spende machen Sie unsere kostenlose Beratung und Unterstützung für stark sehbehinderte und blinde Menschen überhaupt erst möglich. Bitte helfen Sie uns dabei, betroffene Menschen in ein selbstbestimmteres Leben zu führen! Die Ausbildung eines Blindenführhundes kostet ca. 38.000 Euro. Die Hilfsgemeinschaft kümmert sich um die Finanzierung, den Kontakt zur Hundeschule, berät und unterstützt.