Meeresrauschen

Mittwoch, 8. August 2018 - 14:27

Ein Blogbeitrag von: Alexandra Schätz

Aqua Terra Zoo

Unter dem Motto „Gemeinsam Spaß haben und abschalten“, ging es am 29. Mai für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hilfsgemeinschaft auf Entdeckungstour ins Haus des Meeres. Um 9.00 Uhr morgens starteten wir den diesjährigen Betriebsausflug mit einem Besuch des Aqua Terra Zoos in Wien Mariahilf, der dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert. In dem knapp 50 Meter hohen Flakturm aus dem Zeiten Weltkrieg, erwarteten uns insgesamt über 10.000 Tiere. Neben Echsen, Schlangen, Fischen und Affen, begeisterte vor allem das 300.000 Liter fassende Haifischbecken. Besonders angetan waren wir von der liebevoll genannten Meeresschildkröte „Puppi“, die schnell unsere Herzen eroberte.
Über den Dächern der Stadt blieb dann endlich Zeit für die - im Arbeitsalltag oft zu kurz kommenden - privaten Gespräche. Bei einer kühlen Erfrischung, genossen wir den herrlichen Ausblick und bereiteten uns mental auf die nächste Station vor: Rikscha fahren im Prater.

5 Mitarbeiter sitzen im Dachcafé und blicken über die Dächer von Wien.
Kurze Zeit für Erholung und Gespräche am Dach des „Haus des Meeres“.

Sportlich unterwegs

13.00 Uhr mittags, knapp 30 Grad und keine einzige Wolke am Himmel. Doch die Hitze tat der Stimmung keinen Abbruch. Voll motiviert starteten acht Rikschas mit jeweils vier Personen ins Rennen. Gewohnt ambitioniert wollten alle das Wettrennen in der Praterallee gewinnen. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warteten schließlich Ruhm und Ehre der Kollegschaft. Grund genug mit viel Getöse in die Pedale zu treten. Dabei wurde viel gekichert und gelacht, wie früher bei den Klassenausflügen mit der Schule. Wer letztlich das Rennen gewonnen hat - daran scheiden sich die Geister. Fest steht, dass wir eine Menge Spaß hatten!

Mitarbeiterinnen sitzen in zwei Rikschas und winken und lächeln in die Kamera.
Rikscha fahren macht eine Menge Spaß und sorgt für viel Action.

Wohlverdiente Stärkung

Nach der körperlichen Anstrengung machte sich allmählich ein Hungergefühl in der Runde breit. Im Englischen Reiter kehrten wir mit knurrendem Magen und durstiger Kehle ein, wo wir schon von den zuvorkommenden Kellnern erwartet wurden. Nach einem ausgedehnten späten Mittagessen, gönnten sich noch die Mutigsten unter uns, eine Fahrt auf der Wasserbahn „Aquagaudi“, die eine willkommene Erfrischung bot. In ausgehöhlten Bambusstämmen ging es in rasantem Tempo durch eine alte Maya-Stadt. So endete ein abwechslungsreicher Tag mit viel Spaß und Action!

Vier Mitarbeiterinnen sitzen in einem ausgehöhlten Baumstamm der Wasserbahn.
Ein abwechslungsreicher Tag endet im kühlen Nass.