Interview mit Phil Hubbe

Donnerstag, 10. November 2016 - 10:47

Karikaturist Phil Hubbe machte vor über zwanzig Jahren sein Hobby zum Beruf. 1988 erhielt er die Diagnose Multiple Sklerose - Ärzte rieten ihm, mit dem Zeichnen aufzuhören. Phil Hubbe machte nicht nur weiter, sondern machte Behinderung zum Thema seiner Cartoons.

Cartoonbände

2004 wurde sein erster Cartoonband „Der Stuhl des Manitou“ veröffentlicht. Wir freuen uns sehr, drei Exemplare des sechsten Cartoonbandes „Mein letztes Selfie“ verlosen zu dürfen. Die Cartoons führten in der Öffentlichkeit, aber gerade auch bei Betroffenen zu sehr viel positiver Resonanz. Wie ihr ein Exemplar gewinnen könnt, verraten wir euch unter dem Interview.

Was tun wenn jemand blind ist?

Für die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs hat Phil Hubbe für die Broschüre „Wir sehen anders“ wunderbare Cartoons beigetragen. In der Broschüre geben wir zehn Tipps für ein entspanntes Miteinander zwischen sehenden und sehbeeinträchtigten bzw. blinden Menschen.

Interview mit Phil Hubbe

Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?
Kunst und danach gleich Mathematik

Was hatten Sie als Kind für einen Berufswunsch?
Wollte schon relativ früh Comiczeichner werden.

Wie würden Sie einem Kind erklären, was Sie heute beruflich machen?
Ich zeichne bunte Bilder, über die man lachen kann.

Wo oder wie erholen Sie sich am besten?
Allein an der Ostsee und bei schönen Spaziergängen.

Bitte beenden Sie folgenden Satz: Menschen mit Behinderung sollten …
… genau so behandelt werden, wie alle anderen Menschen auch.

Gewinnspiel

Wir dürfen drei Exemplare des sechsten Cartoonbandes „Mein letztes Selfie“ von Phil Hubbe verlosen.

Wie könnt ihr gewinnen?
Kommentiert diesen Beitrag und schreibt wo ihr am liebsten Bücher lest. Wir wünschen euch viel Glück beim Gewinnspiel!

Teilnahmebedinungen: Du bist aus Österreich und bist über 18 Jahre alt. Das Gewinnspiel läuft bis 20. November 2016. Der/die Gewinner/in wird per Zufallsgenerator ausgewählt und per Mail verständigt. Barablöse und Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die Bücher wurden uns kosten- und bedingungslos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Unsere Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

Bild des Benutzers Angela Dangl

Leider kenne ich die Broschüre "Wir sehen anders" noch nicht, doch jetzt bin ich sehr neugierig geworden ;-)

Ich lese sehr gerne zu Hause in meiner ruhigen Leseecke und meine Fingerspitzen werden schon immer empfindlicher für die tolle Braille-Schrift.