Erasmus+ Bildungsreise: Lissabon erleben
Bildung, Veranstaltungen & Freizeit
Eine Erasmus+-Lernreise nach Lissabon, bei der Kunst, Architektur und Kultur inklusiv mit allen Sinnen erfahrbar wurden.
Olá, Lisboa!
Vom 11. bis 14. November durfte eine zwölfköpfige Gruppe im Rahmen von Erasmus+ eine Erwachsenenbildungsreise nach Lissabon unternehmen und eine lehrreiche Zeit in einer Stadt erleben, die zugleich farbenfroh, herzlich, lebendig und reich an Geschichte ist.
In der Fundação Calouste Gulbenkian erlebte die Gruppe Kunst auf eine ganz besondere und inklusive Weise. Die umfangreiche Sammlung eröffnete die Möglichkeit, Kunstwerke zu betrachten, ertasten und erfühlen. Durch taktile Elemente und präzise Beschreibungen konnten die Reisenden Kunst aus völlig neuen Perspektiven erfahren und so erlernen, wie Kunst inklusiv und zugänglich für alle Menschen gestaltet werden kann.
Auch in der Igreja de São Roque erlebte die Gruppe einen außergewöhnlichen Moment. Noch vor den regulären Öffnungszeiten erhielten sie eine exklusive Führung durch die Kirche. In dieser ruhigen Atmosphäre durften sie die kunstvollen Kapellen berühren und ihre Formen und Details mit den Händen entdecken.
Im MAAT Museum begegneten die Reisenden anschließend der modernen Seite Lissabons. Die klare Architektur, die weiten Räume und die zeitgenössischen Ausstellungen eröffneten neue Sichtweisen.
Insgesamt erlebte die Gruppe Lissabon mit allen Sinnen: Die warmen Farben der Altstadt, den Klang der alten Straßenbahnen, den Duft des Atlantiks und natürlich die süßen Pastéis de Nata, die den Reisenden immer wieder ein Lächeln geschenkt haben.
Obrigada, Lisboa!
Disclaimer:
Die Reise fand im Rahmen des Erasmus+-Programms der Europäischen Union statt, das Lernmobilitätsaktivitäten für Lernende in der Erwachsenenbildung fördert und finanziell unterstützt. Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

