Beschäftigung - 43 Erfolgsmodelle für Menschen mit Behinderungen

Mittwoch, 7. Februar 2018 - 9:53
Presse

Arbeit und Behinderung

Ob in der Autoproduktion, am Gericht oder im Supermarkt - die Einsatzmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen sind vielfältig und bergen für Unternehmen großes wirtschaftliches Potenzial.

Um die rechtliche Situation und die praktische Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen im Sinn der UN Konvention zu verbessern, wurde von der Essl Foundation „Zero Project“ ins Leben gerufen. Die im Jahr 2007 gegründete Stiftung von Martin und Gerda Essl, verfolgt die Unterstützung von Sozialinnovationen in Österreich. Schwerpunkt ist, Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt zu integrieren und heimische Arbeitgeber zu motivieren, mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit speziellen Bedürfnissen einzustellen. In Kooperation mit der Tageszeitung „Die Presse“, entstand die Publikation „Beschäftigung – 43 Erfolgsmodelle für Menschen mit Behinderung“. Darin werden Erfolgsbeispiele von gelungener Inklusion in Österreich dargestellt und gezeigt, dass die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt, nicht nur aus moralischen Gründen zu begrüßen ist, sondern auch den Unternehmen handfeste wirtschaftliche Vorteile bringt. Die Hilfsgemeinschaft stellt ihre Expertise in einer Diskussionsrunde zur Verfügung und ist als Arbeitgeber für Menschen mit Behinderungen vertreten.

Apotheker berät Kundin mittels Gebärdensprache".
Cover „Beschäftigung - 43 Erfolgsmodelle für Menschen mit Behinderung“.

BESCHÄFTIGUNG – 43 Erfolgsmodelle für Menschen mit Behinderungen. Eine Publikation der Essl Foundation. „Die Presse“ Beilage 29.08.2017

Artikel über die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs

  • Mehr Ressourcen für die Inklusion - Vorstandsvorsitzender der Hilfsgemeinschaft Assoz. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Elmar Wilhelm M. Fürst diskutiert mit Experten, wie mehr Menschen mit Behinderungen im ersten Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. S. 6. - 9.
  • Die Hilfsgemeinschaft als Arbeitgeber - Hilfsgemeinschaft: Usability und Accessibility im Vordergrund. S. 35.
  • Inklusion von Menschen mit Sehbehinderung - Mit voller Motivaiton im Beruf, S.47.

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